Pointers wollen Karlsruhe ärgern

Ein weiterer harter Brocken kommt auf die Regionalliga-Basketballer der Gießen Pointers am Samstagabend zu, wenn um 20 Uhr die Arvato College Wizards in der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule vorstellig werden. Erschließt sich aus dieser Bezeichnung noch nicht direkt, wo der Tabellendritte seine Heimat hat, wird dies beim Blick auf den bekanntesten Namen im Wizards-Aufgebot deutlicher. Mit Rouven Roessler, der das Basketballspiel in Karlsruhe erlernte, schnürt ein in Gießen bestens bekanntes Gesicht im Herbst seiner Karriere noch mal die Basketballschuhe für eine Auswahl aus seiner Heimat und wird erstmals seit seinem Abgang bei den Gießen 46ers im Jahr 2008 an die Lahn zurückkehren. Dem Vernehmen nach freut sich der Flügelspieler schon sehr auf diese Rückkehr und hofft, viele bekannte Gesichter und alte Freunde in der Sporthalle zu sehen.

Dafür, dass Roesslers Wiedersehensfreude zumindest auf sportlicher Ebene getrübt wird, will natürlich die Mannschaft von Trainer Daniel Dörr sorgen, die nach drei Niederlagen am Stück nur zu gerne wieder in die Erfolgsspur einbiegen möchte. »Wir hatten zuletzt Koblenz und Speyer und bekommen es jetzt mit dem nächsten Topteam zu tun. Das sind wahrlich keine einfachen Wochen, aber Karlsruhe ist noch am ehesten für uns schlagbar«, rechnet sich Dörr durchaus etwas für sich und seine Jungs aus. Diese haben mit couragierten Leistungen in eigener Halle bereits Koblenz und Speyer ärgern können und wollen daran gegen die Fächerstädter nur zu gerne anknüpfen.

Turudic fehlt weiter

»Natürlich muss dafür bei uns alles passen. Die Intensität und die Konzentration sowie das Teamplay müssen von Anfang an da sein. Wenn wir so spielen, wie die meiste Zeit gegen Speyer, dann ist etwas möglich«, so Dörr. Neben Roessler, der mit 22,6 Punkten pro Spiel der zweitbeste Werfer seiner Farben ist, gilt es für die Pointers, vor allem die Kreise von Bright Lester Mensah einzuengen, der mit 23,2 Punkten pro Partie der Topscorer der zweitbesten Offensive der Liga ist.

Insgesamt ist am Samstag durchaus ein interessanter Basketballabend zu erwarten, den die Gießener jedoch ohne Dominik Turudic bestreiten müssen, der sich vor drei Wochen das Knie verdrehte und mit einem Meniskusriss noch mindestens drei Monate lang ausfallen wird.

»Wir wollen wieder in die Erfolgsspur kommen und unseren einstelligen Tabellenplatz im sehr engen Mittelfeld nur zu gerne bis zum Saisonende verteidigen«, hofft Dörr auf ein gutes Finish der Saison.

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